Aar Jusos
 

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Vorstand der Aar-Jusos

André Peil
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Tag der kulturellen Vielfalt: Landes-, Kreis und Aar Jusos veranstalten gemeinsam mit Kreml eine Veranstaltung

Allgemein

Die Jusos aus Land, Kreis und Verband organisierten gemeinsam mit dem Kulturhaus Kreml eine Filmveranstaltung am Tag der kulturellen Vielfalt. Anschließend fand eine Podiumsdiskussion über den gesehenen Film – Murat B. - statt, dem Podium gehörten neben dem Regisseur des Films, Bijan Benjamin auch der Landesvorsitzende der Jusos Rheinland Pfalz, Andro Scholl, und der Ausländerbeirat des Rhein-Lahn Kreises, an.

Der heimische Landtagsabgeordnete, Frank Puchtler, lies es sich nicht entgehen bei der Veranstaltung als Gast mit dabei zu sein.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Bustour der Jusos Rheinland-Pfalz mit dem Motto: „Europa: grenzenlos gute Arbeit!“ den Weg nach Zollhaus, dies wurde auf Grund der guten Kontakte durch Rebecca Stotz zu dem Landesvorstand möglich. Rebecca Stotz organisierte gemeinsam mit Silke Löhr federführend die Veranstaltung.

Der Film "Murrat B. -verloren in Deutschland" macht auf die Probleme aufmerksam, mit denen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland zu kämpfen haben.

In diesem Jahr "feiern" wir 60 Jahre Gastarbeiter in Deutschland und auch heute auf Grund des akuten Fachkräftemangels in Deutschland ist die Thematik nach wie vor aktuell. Gerade heute in einer so stark globalisierten und offenen Welt in der jedem alle Wege offen stehen sollten, stellt man immer wieder fest, dass Vorurteile und staatliche Hürden dafür sorgen dass nicht jeder zu gleichen Teilen an den Vorteilen dieser offenen Welt beteiligt wird.

So werden Abschlüsse aus einigen Ländern der europäischen Union anerkannt und andere nicht. Manche können direkt ihre Arbeit beginnen, andere kämpfen sich Jahre lang mit der Angst vor der Abschiebung in prekären Beschäftigungsverhältnissen durch.

Die Jusos setzen sich für eine offene Einwanderungsgesellschaft ein und fordern ein Umdenken der Gesellschaft hin zu Gemeinsamkeiten und weg von der Suche nach Unterschieden. Sie machen sich stark für ein solidarisches Europa und eine offene Einwanderungsgesellschaft.